Workshop im Deutsch-Kirgisischen Haus in Bischkek

Als Aktivmitglied des deutschen Jugendklubs  in der Stadt Tokmok, nehme ich  an verschiedenen Veranstaltungen und Projekten teil, aber ich hatte zum ersten mal die Gelegenheit, am praktischen Seminar, das  vom  Gesellschaftlichen Fonds “ Deutscher Humanitärer Hilfsfonds“ – eine der strukturellen Einheiten der Gesellschaftlichen Vereinigung „Volksrat der deutschen der Kirgisischen Republik“ organisiert wurde, dabei zu sein.

Ich nehme an Sommersprachlagern  und verschiedenen Workshops teil und bin immer aktiv, was das Kulturleben anbetrifft, aber ich dachte nicht  darüber nach, wie die Sozialarbeit im Rahmen des BMI/ GIZ – Programms zugunsten der deutschen Minderheit in Zentralasien geht. Am  Workshop, wo wir die Kriterien zur Bestimmung der Kategorien der Personen besprachen, die die humanitäre Hilfe  bekommen können, wurde mir die Spezifik der Sozialarbeit klar.

Bemerkenswert ist die Tatsache, dass im Rahmen des Förderprogramms die Kategorien wie Trudoarmisten und Personen, die sich während des Zweiten Weltkriegs in den Konzentrationslagern oder auf Zwangsarbeit in Deutschland waren, erhalten die humanitäre Hilfe unabhängig von der Nationalität.

Nach dem Workshop setzten die Teilnehmer das Gespräch in einer entspannten und freundlichen Atmosphäre  fort.

 

Ilona Fetter, Aktivistin der deutschen Jugend, Tokmok

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