Entwicklung, Erfahrungsaustausch und fachlicher Dialog

Unsere Mitarbeiter nahmen am internationalen Praxisseminar „Besonderheiten und Methoden der Arbeit mit ethnischen Vokal- und Tanzgruppen“ teil.

Auf Einladung der kasachischen gesellschaftlichen Stiftung „Wiedergeburt“ nahmen zwei unsere Mitarbeiter des Arbeitsfeldes 10 – der Leiter der Gesangsgruppe der Stadt Bischkek – Ostapenko Julia und der Leiter der Tanzgruppe der Stadt Kant – Schewel Sergei – am Seminar in Astana teil.

Das Seminarprogramm umfasste:

  • Besprechung der aktuellen Fragen, die sich im Laufe der Arbeit mit Sängern und Choreographen ergeben;
  • Erlernen der Besonderheiten der Artikulationsarbeit;
  • Besprechung der Probleme der Vorbereitung von Sängern in der Mutationsperiode (Wechsel der Stimme usw.);

Der choreographische Block berücksichtigte die Besonderheiten der deutschen Tänze: der rituellen und volkstümlichen, szenischen, kindlichen. Besonderheiten der Aufführung und Durchführung von Veranstaltungen mit  ethnokultureller Komponente.

Folgende Tänze wurden erlernt: Ferneliebe, Stoppgalopp, Tampet, Kreuzpolka, Topporzer, Ritueller Tanz, Oira, Sternpolka, Hochzeitpolka, Amerikanisсhe Promenade. Und es wurden auch neue Lieder gelernt: „Schließ mich in dein Herz“; „Es saß kleines wildes Vögellein“.

Unsere Mitarbeiter sind Profis des hohen Niveaus. Sie nahmen gerne an der Gründung des Netzwerks von Gesang- und Tanzprofis aus 3 Ländern (Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistan) und LmDR teil. Sie tauschten Erfahrungen und Materialien aus, die zur Erhaltung des deutschen ethnokulturellen Erbes beitragen werden.

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